Content Crash

Ist Content Marketing die Antwort auf alles?

Photo by William Murphy

Gute Inhalte machen sich bezahlt. So ist zumindest das allgemeine Verständnis von dieser ganzen Sache mit Inhalten und so. Inhalte. Immer wieder Inhalte. Content. Content Marketing. Ach ja, und Storytelling natürlich.

Eine Marke soll Geschichten liefern—und zwar Plattform-übergreifend. Damit eben der entzückte Kunde von Plattform zu Plattform hüpfend diese Inhalte aufsaugen kann. Wie ein trockener Schwamm.

Marketing denkt und handelt hierbei aber oft zu Kampagnen-getrieben. Konsumenten werden mit einprägsamen Kurznachrichten beworfen ohne wirklich strategische Markenwerte zu kommunizieren—sagt Mitch Joel.

Wann wenden sich Leser, Nutzer oder Konsumenten von einem ab? Dieser Frage geht Mitch Joel, Autor von Ctrl Alt Delete: Reboot Your Business. Reboot Your Life. Your Future Depends on It. nach.

At what point do consumers push back, unfriend, unfollow, unplus and whatever else?

Im kurzen Artikel The Content Crash wirft er Marken vor, Werbeausgaben in Content Marketing Ausgaben umzumünzen. Anstatt Content Marketing als sinnvolle Ergänzung zu betrachten, wird fälschlicher Weise Content Marketing als Nachfolger klassischer Werbung gesehen. Und das ist zu kurz gedacht.

Defining the true design of the brand, the value it brings beyond the actual sale of a product or service, how it contextually adds utility to the consumer and how it operates in a world where consumers are getting ever-better at regulating, monitoring and throttling these messages. This will be the true marketing imperative going forward.

(Bild: William Murphy)

About Jan (501 Articles)
Informationsarchitekt und Konferenz-Veranstalter (IA Konferenz, die Konzepter-Konferenz: http://iakonferenz.org, MOBX Mobile UX Konferenz: http://mobxcon.com), Podcaster und Twitter Addict. Geboren in Prag, sesshaft in Berlin.

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